Warum immer mehr Vögel und Insekten verschwinden

Zurzeit sind der Menschheit 1,4 Millionen Arten von Lebewesen auf der Erde bekannt. Davon sind 61% Insekten, Spinnentiere und Krebstiere. Die Insekten und ihre nahen Verwandten machen also den überwiegenden Teil der Artenvielfalt unseres Planeten aus und sie übernehmen wichtige Funktionen in unseren Ökosystemen. Bereits im Jahr 1962 warnte die amerikanische Biologin und Wissenschaftsjournalistin Rachel Carson vor einem „Stummen Frühling“, falls die Industrialisierung der Landwirtschaft ungebremst fortschreite: Ein Frühling ohne das vertraute Summen von Bienen, Hummeln, Fliegen, Käfern und ohne den fröhlichen Gesang von Vögeln. Dieses Szenario droht nun Wirklichkeit zu werden, wenn wir nicht sofort handeln.

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