Das Zika-Virus

Die neue Panikmache - das Zika-Virus

Wenn das Schicksal der betroffenen Menschen, die in dieser mal wieder beispiellosen Kampagne herangezogen werden, nicht so traurig wäre, wenn die Konsequenzen für die jeweils betroffenen Regionen und Länder nicht so gravierend wären, wäre es doch eigentlich im wahrsten Sinne des Wortes ,,sterbenslangweilig".

Fakt ist, dass das Zika-Virus bis vor kurzem bei uns weitgehend unbekannt war und seine Verwandten, das Dengue-Fieber, das Gelbfieber, das West-Nil-Virus, seit über 70 Jahren eine bedeutsame Rolle spielen.

Unbekannt ist es vor allem deshalb, weil es - nach bisherigen Erkenntnissen – keine bedeutsamen Symptome macht und Betroffene zwar erkranken, aber nur relativ leicht und eine Erkrankung nur sehr selten zu Klinikaufenthalten führt. Trotzdem ist es in den jeweiligen Regionen natürlich sehr wohl bekannt, nicht aber als Ursache für Mikrozephalie!

Und bekannt ist auch. dass sehr wahrscheinlich das Zika-Virus ebenfalls von den Mücken übertragen wird, die auch die anderen Erkrankungen übertragen.

Wieso nun ausgerechnet in einer der ärmsten Gegenden Brasiliens mit einer stark Insektizid-verseuchten Landwirtschaft dieses Zika-Virus nun für die signifikante Vermehrung der Mikrozephalie bei Neugeborenen verantwortlich sein soll, verbleibt ein Rätsel, zumal genau diese Missbildungen in anderen Regionen, in denen bekanntermaßen das Zika-Virus ebenfalls verbreitet ist, eben nicht auftreten.

Eben auch nicht in Gegenden, in denen die entsprechenden Mücken aktiv sind und in denen es Dengue-Fieber und Gelbfieber gibt.

Dies lässt zumindest den Verdacht zu, dass neben dem Zika-Virus noch andere Faktoren eine Rolle spielen, wie zum Beispiel die im Jahre 2014 begonnene Schwangerenimpfung (also 10 Monate vor dem Auftreten der Mikrozephalie) in dieser Region in Brasilien mit Boostrix, eine Kombinationsimpfung gegen Diphtherie, Tetanus und (azelluläre Pertussis) Keuchhusten, hergestellt von GlaxosmithKline, und zwar unter Lizenz in Brasilien selbst.

Eine mögliche Erklärung wäre, dass gerade der Pertussis-Anteil zu einer TH1- Stimulierung führt, was natürlich der natürlichen TH2-Dominanz am Uterus während einer Schwangerschaft diametral gegenübersteht. Zusätzlich führt der Impfbegleitstoff Aluminiumhydroxid bekanntermaßen zu einer Übertriggerung der TH2-Schiene, was bei Anwesenheit einer TH I-Stimulation deren Wirkung noch verstärken kann. Weitere Begleitstoffe: Das Produkt von GSK enthält Aluminiumhydroxid, Natriumchlorid, Rückstände von Formaldehyd, Polysorbat 80 (Tween 80) sowie die folgenden Nährmediums und Hilfsstoffe: modifiziertes Latham-Medium aus Rinderkasein, Fenton- Medium mit Rinderextrakt, Formaldehyd, Stainer-Scholte-Flüssigmedium, Glutaraldehyd.

Hinzu kommt die Tatsache, dass gerade in dieser benannten Region Brasiliens exzessiv mit Insektiziden und Pestiziden Landwirtschaft betrieben wird.

Auffällig ist natürlich auch die Forderung nach der Finanzierung der Entwicklung neuer Medikamente und eines Impfstoffes. gegen das Zika-Virus. Diese begleitenden Umstände (Impfung, Insektizid und so weiter) finden keine Beachtung - aber man mobilisiert schon die Soldaten zur Bekämpfung (siehe Ebola-Virus).

Stutzig macht natürlich auch, dass nun das Zika-Virus durch Sexualverkehr übertragen werden soll. Noch wird dies als Vermutung dargestellt, aber die Vergangenheit zeigt, dass daraus schnell manifeste Behauptungen werden. Das ist deshalb besonders interessant, da durch Sex übertragene Viren seit 69 Jahren zwei globalen Spielern gehören - der LGC Group (UK) und dem ATTC (USA) und somit der direkte Weg zur Rockefeller-Stiftung führt.

Wie ich schon sagte: Im Grunde genommen ist es ,,sterbenslangweilig".

Quelle: Martin Keymer, I.M.U. College for Holistic Health